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Trump droht der EU nach Google-Strafe mit Zöllen: „Sie wird einen sehr hohen Preis zahlen.“ Brüssel gibt nicht nach.

Das Weiße Haus droht mit neuen Zöllen, sollte die Europäische Union die Sanktionen gegen die großen Technologiekonzerne nicht aufheben. Gleichzeitig verschärft es den Konflikt mit dem Iran und entfacht mit dem provokanten Argument einer „vierten Amtszeit“ erneut die politische Debatte in den USA.

Trump droht der EU nach Google-Strafe mit Zöllen: „Sie wird einen sehr hohen Preis zahlen.“ Brüssel gibt nicht nach.

Donald Trump Er geht zurück, um es aufzuheben Zusammenstoß kommerziell mit die Europäische Union nach Höchststrafe gegen Google verhängtDer amerikanische Präsident warf Brüssel „illegales und zutiefst unfaires“ Verhalten vor und warnte, die EU werde „einen sehr hohen Preis dafür zahlen“. Er kündigte die Einleitung einer Untersuchung gemäß Abschnitt 301 des Handelsgesetzes an. Gleichzeitig bekräftigte das Weiße Haus seine Absicht, „so bald wie möglich hohe Zölle“ zu erheben, sollten die Beschränkungen nicht aufgehoben werden. Sanktionen gegen die großen Technologiekonzerne

Die Linie der US-Regierung war vom US-Handelsbeauftragten vorhergesehen worden. Jamieson Greer, was nach dem Rekordstrafe gegen Google verhängt„Die Vereinigten Staaten sind nicht Europas Sparschwein und werden es auch nicht werden“, schrieb Trump auf Truth Social und bezeichnete die europäischen Maßnahmen gegen amerikanische Unternehmen als „Raubpraktiken“. Er forderte deren vollständige Aufhebung.

Die großen Technologiekonzerne im Zentrum des Konflikts zwischen Washington und Brüssel

Beim Armdrücken steht das Armdrücken im Mittelpunkt. Gesetz über digitale Dienste (Dsa) und auf Gesetz über digitale Märkte(DMA), die beiden Verordnungen, mit denen die Europäische Union den digitalen Markt regulieren und die Marktmacht großer Plattformen begrenzen will. Genau diese Regeln bergen die Gefahr, in den kommenden Monaten zum Hauptstreitpunkt zwischen den beiden Seiten des Atlantiks zu werden.

In Brüssel hingegen herrscht keine Feindseligkeit gegenüber amerikanischen Unternehmen. Commissione Europäische wiederholt, dass Regeln Sie werden einheitlich angewendet. „Heute haben wir TikTok eine gelbe Karte gegeben: Unsere Regeln sind unparteiisch“, betonte eine Quelle aus der europäischen Kommission. 

Die EU weist die Anschuldigungen zurück und verteidigt ihre Regeln.

Die Ankündigung der neuen amerikanischen Ermittlungen verschärft die Spannungen zwischen Washington und Brüssel weiter. Insbesondere die EU beanstandet den Einsatz von … Abschnitt 301 des Handelsgesetzes, von der Trump-Administration auch wegen angeblicher europäischer Versäumnisse im Kampf gegen Zwangsarbeit zurückgerufen.

„Die Anschuldigungen sind unbegründet“, erklärte der Hohe Vertreter der Europäischen Union in Manila. Kaja kallasIn diesem Sinne äußerte sich auch der Sprecher der Kommission, Paula Pinho„Die Europäische Union hat bereits strenge Regeln und weist die Vorstellung, sie könne ein Mitursache des globalen Problems der Zwangsarbeit sein, entschieden zurück.“ 

Neue Zölle von bis zu 12,5 % und Berufung gegen die Trump-Regierung

Die neue Eskalation wird daher hinzugefügt zu von Washington bereits angekündigte ZölleDie Zölle liegen zwischen 10 % und 12,5 % und betreffen über 60 Länder. Brüssel hat die Maßnahmen zur Kenntnis genommen und betont, dass sie mit den Verpflichtungen der USA im Turnberry-Abkommen übereinstimmen. Man erwartet, dass Washington die gemeinsame Erklärung der EU und der USA auch künftig bei allen Handelsmaßnahmen respektiert. London hingegen hat die Auswirkungen der neuen Zölle heruntergespielt, während China und Brasilien sie entschieden kritisiert haben.

Auch innenpolitisch steht die Trump-Regierung vor einer neue rechtliche HerausforderungZwei kleine Unternehmen haben beim US-Gericht für Internationalen Handel Klage eingereicht und argumentieren, dass die Anwendung von Abschnitt 301 des Handelsgesetzes zur Verhängung der neuen Zollrunde rechtswidrig sei.

Trump heizt Kontroversen erneut an: Er trägt eine Kappe mit der Aufschrift „2028“ und scherzt über eine „vierte Amtszeit“.

Während des traditionellen Abendessens mit den Korrespondenten des Weißen Hauses scherzte der Präsident über ein neue Kandidatur für die Wahlen 2028, der eine rote Kappe mit der Aufschrift „Trump 2028“ trug und über ein hypothetisches „Quart Mandat“, in Anspielung auf seine umstrittene Rekonstruktion des Ergebnisses der Wahlen von 2020.

Während der Veranstaltung wechselte Trump zwischen versöhnlichen Tönen und neuen Seitenhieben gegen die Medien und politische Gegner. Dabei bekräftigte er seinen Glauben an Pressefreiheit Während er einigen preisgekrönten Journalisten gratulierte, sparte er nicht mit Angriffen auf Reporter und Publikationen, die ihm missfielen. Der Abend schloss mit einer provokanten Anspielung auf das Jahr 2028, die er zwar als Scherz abtat, die Kontroverse damit aber nicht beilegte.

Die neue Eskalation im Handelsstreit erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die US-Regierung auch mit dem Dossier auseinandersetzen muss. Iran. Nach dem Wall Street JournalWährend eines Treffens im Oval Office soll er die Führer der Islamischen Republik als „Abschaum“ und „verrückt“ bezeichnet haben, während die Regierung neue militärische Optionen erwägt. Naher OstenDer Präsident, der weiterhin behauptet, dass „das Iran-Problem von Tag zu Tag verschwindet“, hat jedoch eine Möglichkeit offengelassen. Spalt er wandte sich der Diplomatie zu und erklärte, die Vereinigten Staaten stünden in Kontakt mit Teheran. Gleichzeitig bekräftigte er, das iranische Regime sei „noch nicht bereit für ein Abkommen“ und kehrte zu … zurück. weitere Maßnahmen androhen militärische Maßnahmen und die Bestätigung einer Linie starken Drucks, wobei Washington auch darauf abzielt, europäische Verbündete einzubeziehen, um die Sicherheit der Straße von Hormuz zu gewährleisten.

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