Stiftung Piemonte Innova und Confindustria Piemonte haben ihre Absichtserklärung erneuert und erweitert 31 bis Dezember 2030Digitale Innovation, Technologietransfer, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit sind die Prioritätsbereiche, in denen wir KMU bei ihren digitalen Transformationsprozessen unterstützen und beraten wollen, um Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz zu stärken. Das neue Protokoll weist ihnen eine strategische Rolle zu. Digital Innovation Hub Piemont und AostatalDiese Einrichtung wird als Referenzpunkt für digitale Bewertungsaktivitäten dienen, um das Dienstleistungsangebot für Unternehmen zu verbessern, insbesondere im Hinblick auf die Weiterbildung und Umschulung digitaler Kompetenzen. Confindustria Piemonte und Fondazione Piemonte Innova beabsichtigen außerdem, gemeinsam an regionalen, nationalen und europäischen Förderprogrammen (Horizon Europe, Programm Digitales Europa, Mittel der Handelskammer) zu den Themen Innovation, KI, Quantencomputing, digitale Infrastruktur und Investitionsförderung mitzuwirken.
„Die Fondazione Piemonte Innova ist ein starker Impulsgeber für die piemontesische Wirtschaft und gleichzeitig ein verlässlicher Partner für die Planung ihrer technologischen Entwicklung. Künstliche Intelligenz und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) gehören zu den Kernthemen des Industrieplans Piemont, den Confindustria Piemonte seit 2021 gemeinsam mit der Region verfolgt. Diese Themen werden das Wachstum von Unternehmen in den traditionellen und neuen Lieferketten des Piemont ermöglichen. Deshalb wurde diese Zusammenarbeit nie unterbrochen und wird nun mit noch ambitionierteren Zielen fortgesetzt“, erklärte sie. Andrea Amalberto, Präsident der Confindustria Piemonte Sie vertritt 5.750 Unternehmen und rund 285.000 direkte Mitarbeiter und ist Mehrheitsaktionär des Digital Innovation Hub Piemonte (DIHP), über den sie Unternehmen im Piemont und im Aostatal bei ihren digitalen Transformationsprozessen unterstützt und ein integriertes Portfolio spezialisierter Dienstleistungen anbietet.
„Die Unterstützung von Unternehmen auf ihrem Weg der Innovation und digitalen Transformation ist die Mission der Stiftung Piemonte Innova. Die Verlängerung dieser Vereinbarung bestätigt den Wert unserer Zusammenarbeit mit Confindustria Piemonte, einem strategischen Partner, der es uns ermöglicht, Dienstleistungen, Kompetenzen und Chancen für Unternehmen im gesamten Piemont zu stärken und auszuweiten. Dies ist auch der Synergie mit dem Digital Innovation Hub Piemonte und Valle d’Aosta zu verdanken, einem wichtigen Instrument zur Beschleunigung der digitalen Transformation des regionalen Produktionssystems. In einem Umfeld, in dem künstliche Intelligenz und Cybersicherheit die Wettbewerbsfähigkeit verändern, ist die Zusammenarbeit entscheidend für das Wirtschaftswachstum und die Wettbewerbsfähigkeit des Piemont“, fügte er hinzu. Elena Baralis, Präsident der Piemonte Innova StiftungDie öffentlich-private Partnerschaft fördert und entwickelt seit 2002 den Technologiedistrikt Piemont und betreibt seit 2009 auch den von der Region Piemont initiierten Innovationshub für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und Multimedia. Dieser vereint über 330 aktive Einrichtungen, darunter kleine, mittlere und große Unternehmen sowie öffentliche und private Forschungseinrichtungen. Seit 2012 koordiniert sie zudem den vom japanischen Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung (MIUR) geförderten Nationalen Technologiecluster „Technologien für intelligente Gemeinschaften“.
Im Detail gehören zu den neuen Funktionen des Das neue Protokoll umfasst KI-Anwendungen in der Fertigung, Stärkung der Cybersicherheit, Bewertung, Kapazitätsaufbau und Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (NIS2, Cyber Resilience Act).Dies schließt auch Projekte entlang der Lieferkette ein. Besonderes Augenmerk liegt auf Innovationen im Gesundheitssektor, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Gesundheitskommission von Confindustria Piemonte. Weitere Themen des neuen Protokolls sind die Energiewende und Nachhaltigkeit, Kompetenzentwicklung und Akademien in der Region Piemont sowie die Stärkung der gemeinsamen Beteiligung am EEN-Netzwerk, insbesondere im Bereich Quantentechnologie und digitaler Infrastruktur. Confindustria Piemonte und die Fondazione Piemonte Innova engagieren sich zudem für die Förderung und Verbreitung der Ergebnisse ihrer laufenden Zusammenarbeit.
