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Photovoltaik in Gefahr: Die Verschärfung der Fördermaßnahmen lähmt auch Energiegemeinschaften.

Die Umsetzung der CERs verzögert sich aufgrund von Bürokratie und regulatorischer Unsicherheit. Analysten warnen davor, dass diese Verzögerungen das neue Instrument gefährden könnten, das die Solarenergieförderung eigentlich „modernisieren“ und deren Kontinuität gewährleisten sollte.

Photovoltaik in Gefahr: Die Verschärfung der Fördermaßnahmen lähmt auch Energiegemeinschaften.

Die Bestätigung kommt nun von Analysten: Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften (CERs) riskieren ein doppeltes Fiasko. Um Solarenergie in unserem Land zu fördern, sollten CERs eigentlich eine wichtige Rolle spielen. gutes Relais Zu den direkten Anreizen für Photovoltaikanlagen von Privatpersonen gehören rapide abnehmendund ein neues Modell von Konsortien für erneuerbare Energien, das sowohl Erzeugern als auch Verbrauchern in einem einzigen Einzugsgebiet neue und bedeutende Möglichkeiten bietet. Wirtschaftliche VorteileDa lässt sich nichts machen.

Erstens verlangsamen bürokratische Verzögerungen und regulatorische Unsicherheit die Entstehung von Energiegemeinschaften erheblich. Zweitens sind die Anreize zur Förderung des anfänglichen Erfolgs von CERs begrenzt und laufen – sofern es nicht zu derzeit höchst unsicheren regulatorischen Änderungen kommt – Ende 2027, also in gut einem Jahr, aus.

Eine detaillierte Warnung kommt vom Fachportal. QualEnergia , welches alle analysiert kritische Punkte der Disziplin.

Gute Grundidee, schlechte Umsetzung

Die Förderung von CERs (Community Energy Reductions) geht auf ein Ministerialdekret zur Umsetzung der EU-Gesetzgebung zu erneuerbaren Energien zurück, das vor 13 Jahren verabschiedet wurde (Ministerialdekret 414/2013). Dieses Dekret führte einen Aufschlag für gemeinsam genutzte Energie für Teilnehmer von Energiegemeinschaften ein, wobei nicht rückzahlbare Zuschüsse auch aus dem Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) finanziert wurden. Die Anreize galten bis zum Erreichen einer installierten Gesamtleistung von 5 GW. Der Zeithorizont erschien damals im Vergleich zu den heutigen Anforderungen mehr als ausreichend. Mission um ein neues, effektives Instrument zu schaffen, das in die europäischen Energiemärkte integriert ist und eine Laufzeit von gut 14 Jahren hat.

Das Problem liegt genau hier: Die Cers haben Folgendes getan ein paar Schritte vorwärtsIn der Praxis befindet sich das System noch in der Erprobungsphase, viele Mechanismen müssen noch verfeinert oder gar definiert werden. Und die Frist 2027 rückt bedrohlich näher. Was wird mit den Energiegemeinschaften geschehen, fragen die Analysten von QualEnergia, wenn die öffentliche Förderung ausläuft? Und vor allem: Wie können sie ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit im Marktumfeld gewährleisten? Wahrscheinlich werden die Einsparungen für die meisten Teilnehmer der CER-Programme wegfallen. Dies ist eine Folge der Mechanismen des geplanten Anreizsystems selbst.

Analysten erklären, dass der wirtschaftliche Vorteil von CERs nicht in einer direkten Senkung der Energiekosten besteht. Mitglieder der Energiegemeinschaft zahlen weiterhin wie bisher für Energie, genau wie alle anderen Verbraucher. Der wirtschaftliche Nutzen ergibt sich aus einem Anreiz, der von der Regierung anerkannt wird. GSEDie öffentliche Verwalterin aller technischen und wirtschaftlichen Transaktionen im Bereich erneuerbarer Energien, die sich mit gemeinsamer Energieversorgung befasst, wird von den CER-Managern unterstützt. Sie verteilen um für Mitglieder. Dies ist daher ein indirekter, separater Vorteil, der die Energiekosten für einzelne Mitglieder oder Erzeuger mehr oder weniger stark ausgleichen kann.

Der EU-"Fallschirm", der sich nicht öffnete

Tatsächlich hat die europäische Richtlinie über den Energiebinnenmarkt (2019/44) inzwischen Folgendes vorgesehen: Garantie wesentlich effektiver für Konsumenten und Produzenten, einschließlich derjenigen, die an Energiegemeinschaften teilnehmen, mit „Bedingungen, die eine direktere Verwertung der gemeinsam genutzten Energie auch durch Mechanismen ermöglichen von Ausgliederung und Reduzierung „von Abhebungen auf der Rechnung.“ Eine Lösung, die „in Italien noch nicht operativ umgesetzt wurde“, betont QualEnergia. Daher „bleibt der Nutzen für die Bürger indirekt, weniger sichtbar und stärker von staatlichen Maßnahmen abhängig, die oft nur vorübergehend sind.“ Es hätte funktionieren können, wenn sich die CERs in 15 Jahren tatsächlich durchgesetzt hätten. Das war aber nicht der Fall.

Das ist schade, denn CERs können eine Mission verfolgen, die weit über die Maximierung des wirtschaftlichen Ertrags für ihre Mitglieder hinausgeht. Sie könnten (und können) als Drehscheibe für eine unendliche Anzahl von Lösungen und Dienstleistungen Im Namen der Dekarbonisierung und der grünen Wirtschaft können sie innerhalb eines intelligenten Stromsystems einen entscheidenden Beitrag zur Stabilität des nationalen Stromnetzes leisten, indem sie unter anderem Batteriespeichersysteme bündeln. Sie können beispielsweise das Rückgrat eines flächendeckenden Netzes von Ladestationen für Elektroautos bilden.

Wer wird die Folgen dieses Szenarios am stärksten zu spüren bekommen, und wer wird dennoch davon profitieren können? Laut QualEnergia konzentriert sich der durch CERs generierte wirtschaftliche Wert mangels Anreizen und eines direkten Mechanismus zur Senkung der Stromrechnung naturgemäß auf diejenigen, die ihn am besten erzeugen oder verwalten können: Großverbraucher, Anlagenbetreiber, Netzbetreiber und Aggregatoren. Kurz gesagt,schwaches Glied In diesem problematischen Wettlauf um die gemeinsame Energieversorgung läuft ausgerechnet das Thema, das eigentlich die greifbarsten, nützlichsten und beständigsten Vorteile bieten sollte, Gefahr, dasjenige zu sein, das am Ende die größten Vorteile bietet. Bürger bereit, in Begrünung zu investieren.

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