Ungewisser Start für die Ftse Mib der jedoch die Anstiege im Laufe des Vormittags konsolidierte und um 0,66 % zulegte. Paris +0,58 % ist ebenfalls gut eingestellt, während Frankfurt -0,11 % und London -0,24 % hinterherhinken.
Sie sind das Banken- und Finanz-Scheinwerferlicht und die Augen auf die Gerüchte Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerz Bank. Die deutsche Presse schreibt, dass Anfang August die erste deutsche Privatbank eine Kontaktphase mit der während der Finanzkrise teilverstaatlichten Commerzbank (15% des Kapitals in öffentlicher Hand) in Aussicht gestellt hätte einer möglichen Fusion.
Il Geschäftsführer Kryan sie hat jedoch bereits auf die Gerüchte reagiert und während einer laufenden Konferenz in Frankfurt erklärt, dass die Deutsche Bank keine Partner auf dem deutschen Markt suche. Cryan gab jedoch zu, sich mit der Nummer eins der Commerzbank, Martin Zielke, getroffen zu haben. Eine Reihe von Fusionen werden für Cryan aber dennoch unvermeidlich sein: „Wir brauchen Zusammenschlüsse, aber auch über Ländergrenzen hinweg, denn nur so können wir langfristig profitabel und international wettbewerbsfähig sein“, sagte er – gerade in Deutschland gibt es das auch viele Banken “, insbesondere kleine, die eine Konsolidierung anstreben sollten.
Auch Asien kontrastierte: Hongkong -0,17 % und Shanghai +0,35 %. Dank des schwachen Yen schloss Tokio mit einem Plus von 0,97 % ab. Der Öl Brent fiel um 1,05 % auf 48,22 Dollar pro Barrel. Der Euro-Dollar-Kurs liegt stabil bei 1,1147. Der Btp-Bund-Spread weitet sich von 120 zur Eröffnung auf 119 Basispunkte mit einer Rendite von 1,13 % aus.
In Italien sind die Augen auf den Tropfen in der Arbeitslosigkeit die laut ISTAT-Daten im Juli auf 11,4 % fiel, was einem Rückgang von 0,1 Prozentpunkten gegenüber Juni entspricht. Die der jungen Menschen stieg jedoch auf 39,2 %, ein Plus von 2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vormonat.
Die Stellendaten wurden auch im veröffentlichtEurozone bis 19, wo die Arbeitslosigkeit im Juli stabil bei 10,1 % blieb. In Deutschland blieb die Arbeitslosenquote in Deutschland im August unverändert bei 6,1 %. Jetzt ist Vorfreude auf die amerikanischen Zahlen: Am Nachmittag steht die ADP-Schätzung für den Privatsektor auf der Tagesordnung, für Freitag die Gesamtzahlen, die den öffentlichen Sektor einschließen.
Unterdessen in der Eurozone im August die Rate von Inflation Jahr war stabil bei 0,2 % im Vergleich zum Juli. Lebensmittel, alkoholische und Tabakwaren verzeichneten den stärksten Aufwärtstrend: 1,3 % gegenüber 1,4 % im Juli. Gefolgt von Dienstleistungen mit 1,1 % vs. 1,2 %, Industriegüter ohne Energie mit 0,3 % vs. 0,4 % und Energie mit -5,7 % vs. -6,7 %.
Das Wachstum der Portugal er wurde im zweiten Quartal auf +0,3 % nach oben revidiert, gegenüber 0,2 % in der ersten Schätzung. Auf Jahresbasis stieg das BIP um 0,9 %, aber das Wachstum liegt immer noch unter den Erwartungen der Regierung, die ein BIP-Wachstum von 1,8 % im Jahr 2016 anstrebt. Jetzt richten sich die Augen auf die Daten des italienischen BIP am 2. September voraussichtlich besser als die Schätzungen.
Vorsicht bei der spanischen Politik: Heute gibt es die Vertrauensvotum gegen die Führungsspitze Mariano Rajoy mit Unterstützung der Liberalen von Ciudadanos. Rajoy muss versuchen, eine Mehrheit von 176 Stimmen zu erreichen, ein schwieriges Unterfangen ohne die Unterstützung der Sozialisten von Pedro Sanchez. Am Freitag wird eine erneute Abstimmung erwartet, diesmal mit einfacher Mehrheit, um Spanien acht Monate nach den ersten Wahlen eine Regierung zu geben.
Unipol +4,46 % ist weiterhin auf der Piazza Affari präsent, gefolgt von den Banken: Bpm +4,44 %, Banco Popolare +4,29 %, Bper +3,33 %, Ubi Banca +2,62 %. Unicredit +2,33 %: Anleger wundern sich die nächsten Züge der Nummer einsJean-Pierre Mustier. Das Institut auf der Piazza Gae Aulenti muss sein Kapital stärken, es ist möglich, dass der Manager in den kommenden Monaten mit neuen Verkäufen sowie dem Start einer Kapitalerhöhung fortfährt. Heute erwartet Repubblica einige Details des Geschäftsplans, den Mustier ausarbeitet und der bis Ende des Jahres vorgelegt werden soll.
Mediobanca +2,22 %: Der Markt argumentiert mit der Hypothese, dass Unicredit seinen Anteil von 8,5 % ganz oder teilweise verkaufen könnte. Wertpapiere legten um 1,8 % zu und erreichten 6,66 Euro. Am unteren Ende des Ftse Mib Tenaris -1,11 %, Buzzi Unicem -0,87 %, Yoox -0,77 %.
