Il Ferrovie dello Stato Gruppe (FS) und ihre Tochtergesellschaft Trenitalia habe ein erreicht Vereinbarung mit Gewerkschaftsorganisationen – Filt-Cgil, Fit-Cisl, Uiltrasporti, Ugl Ferrovieri, Slm Fast Confsal und Orsa Ferrovie. Die erzielte Einigung schließt die langen Verhandlungen der letzten Wochen zwischen den Beteiligten positiv ab.
Der Ticketbetrag für alle Mitarbeiter der Gruppe wurde erhöht
Die Vereinbarung sieht vor: a Erhöhung des Ticketbetrages bis 10,50 Euro für alle Arbeitnehmer von Konzerngesellschaften, die dem CCNL Mobilità/Area AF und dem Betriebsvertrag der FS Italiane Group unterliegen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Arbeitnehmer unter Berücksichtigung des sozioökonomischen Kontexts und der aktuellen Herausforderungen zu unterstützen und einzubeziehen, und steht im Einklang mit früheren gemeinsamen Maßnahmen im Jahr 2022.
2.000 Neueinstellungen erwartet
Anerkennung der strategischen Bedeutung der Humanressourcen für die Entwicklung von Trenitalia, teilte das Unternehmen den Gewerkschaftsorganisationen a mit Einstellungsplan insgesamt für 2023, Prognose ca 2.000 neue Einträge. Das Unternehmen und die Gewerkschaft teilten konkrete Maßnahmen zugunsten der Besatzung und des kommerziellen Personals mit.
Darüber hinaus ist eine Weiterentwicklung des Vertriebs- und Assistenzorganisationsmodells zur Erhöhung der Kundennähe geplant.
Der Dialog zwischen den Parteien wird auch nach der Sommerpause fortgesetzt.
Ausbildung: Vereinbarung zwischen den Fs und den Ministerien für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen
FS hat auch eine unterzeichnet Absichtserklärung alle drei Jahre mit dem Ministerium für Infrastruktur und Verkehr (MIT) und das Ministerium für Bildung und Verdienste (MIM) zielte darauf ab, die Abstimmung zwischen den von Unternehmen geforderten Fähigkeiten und denen, die durch Bildungswege vermittelt werden, zu verbessern. Die Vereinbarung fördert Initiativen von Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen praktische Lösungen für dieses Problem zu finden.
Die Vereinbarung sieht vor verschiedene Aktivitäten, einschließlich Information, Dialog und Mitplanung von Schulungen, die auf den beruflichen Bedarf ausgerichtet sind. Mit Schulen und Regionen werden Projekte entwickelt, um eine stärker integrierte Berufsausbildung zu schaffen. Ziel ist es, die Lücke zwischen den in Unternehmen geforderten und in der Schule erworbenen Kompetenzen schrittweise zu schließen und gleichzeitig das Bewusstsein für künftige Berufschancen zu schärfen. Sie werden auch kommen Schulungen werden gefördert basierend auf Laborunterricht zur Entwicklung strategischer Fähigkeiten. Die Vereinbarung sieht auch ein Monitoring der Erfahrungen und Ergebnisse der Ministerien vor.
