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Nach Motorola und Nokia ist auch Blackberry auf dem Markt: Interesse seitens des chinesischen Lenovo

Ebenfalls im Rennen sind ein kanadischer Mega-Pensionsfonds und Bain Capital – Das Verkaufsprojekt hat sich nach der Ankündigung der Übernahme von Nokia durch Microsoft stark beschleunigt.

Nach Motorola und Nokia ist auch Blackberry auf dem Markt: Interesse seitens des chinesischen Lenovo

In der Welt der Mobiltelefonie wird eine weitere historische Operation vorbereitet. Nach Kauf von Motorola durch Google und die jüngste Übernahme von Nokia durch Microsoft, bald auch der Kanadier Blackberry es könnte den Besitzer wechseln. Laut Wall Street Journal würde es eine Pole-Position unter den Konkurrenten geben Lenovo, dem chinesischen Computergiganten, der sich schnell aufstellen möchte, um mit Branchenriesen wie Apple und Samsung zu konkurrieren. Ebenfalls im Rennen sind ein kanadischer Mega-Pensionsfonds und Bain Capital.

Blackberry hat in den letzten Jahren mit seinen Smartphones, die problemlos mit E-Mails umgehen können, an Bekanntheit gewonnen, konnte in letzter Zeit aber nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten. Die amerikanische Wirtschaftszeitung behauptet, dass die Idee des Verkaufs am 12. August Gestalt anzunehmen begann, als anscheinend ein Team gegründet wurde, das sich ausschließlich der Untersuchung der Operation widmete. Nach der Ankündigung der Microsoft-Nokia-Ehe hätte das Dossier jedoch eine plötzliche Beschleunigung erfahren. Kontakte zu potenziellen Käufern wurden bereits aufgenommen. 

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