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Italienische KMUs sind im Umgang mit Cyberrisiken bei weitem nicht ausreichend: Der Cyber-Index 2024 verbessert sich auf 52 von 100

Trotz einiger Verbesserungen kämpfen Unternehmen weiterhin mit Wissenslücken und mangelnder Umsetzung angemessener Sicherheitsmaßnahmen. Dies geht aus dem Bericht von Confindustria und Generali hervor

Italienische KMUs sind im Umgang mit Cyberrisiken bei weitem nicht ausreichend: Der Cyber-Index 2024 verbessert sich auf 52 von 100

Le Italienische KMU erreichen nicht die Suffizienzgrenze in Cyber-Risikomanagement, nach dem Cyber-Index PMI 2024. Der Bericht, der in Confindustria, hat eine Durchschnittsnote von 52 von 100, weit entfernt von der Bestehensgrenze von 60 Punkten. Trotz einer Verbesserung gegenüber 2023 (+1 %) weisen italienische kleine und mittlere Unternehmen weiterhin erhebliche Lücken im Bewusstsein und der Umsetzung von Schutzmaßnahmen auf. Insbesondere KMU haben Schwierigkeiten, eine strategische Herangehensweise zu entwickeln und Risiken richtig zu erkennen.

Cybersicherheit: Das Bild italienischer KMU

Der Cyber ​​Index PMI, erstellt von Allgemeine e Confindustria mit der Unterstützung vonObservatorium für Cybersicherheit und Datenschutz der Polytechnischen Universität Mailand und in Zusammenarbeit mit derNationale Agentur für Cybersicherheit, misst die Vorbereitung italienischer kleiner und mittlerer Unternehmen auf Cyberrisiken. Die Ergebnisse zeigen, dass viele italienische Unternehmen trotz zunehmender Aufmerksamkeit für die Cybersicherheit im Umgang mit Cyberbedrohungen noch immer schlecht strukturiert sind.

Italienische KMU erreichen eine Punktzahl von 54 von 100 für diestrategischer Ansatz zur Cybersicherheit, doch die Datenlage ist nach wie vor unzureichend und deutet auf einen Mangel an formalen Unternehmensrichtlinien, gezielten Investitionen und klar definierten Verantwortlichkeiten hin. Dort Fähigkeit, Risiken zu erkennen erhält die niedrigste Punktzahl: 45 von 100, ein Zeichen dafür, dass viele Unternehmen Bedrohungen nicht ausreichend erkennen. Nur dieDer Implementierungsbereich ist weiter entwickelt, mit einer Punktzahl von 57 von 100, was darauf hindeutet, dass KMU zwar reaktiver, aber noch nicht vollständig vorbereitet sind.

Reifegrade italienischer KMU

Il Cyber-Index PMI 2024 unterteilt italienische kleine und mittlere Unternehmen in vier Gruppen basierend auf ihrer Reife im Cyber-Risikomanagement:

  • 15 % der KMU werden definiert als „reif„: geht strategisch vor, ist sich der Risiken bewusst und ergreift konkrete Maßnahmen zum Schutz seiner Ressourcen.
  • 29 % der KMU sind „bewusst„: versteht die Risiken, verfügt aber nur über begrenzte Ressourcen, um wirksam zu handeln.
  • 38 % der KMU sind „informiert„: hat ein oberflächliches Verständnis der Risiken, aber der Ansatz ist immer noch unorganisiert.
  • 18 % der KMU sind „principiante„: hat ein geringes Bewusstsein für IT-Risiken und ergreift keine ausreichenden Schutzmaßnahmen.

Der internationale Kontext und neue Herausforderungen

Von 2018 bis 2023 Cyberangriffe Die Zahl schwerwiegender Fälle ist weltweit um 79 % gestiegen. Neue Technologien wie künstliche Intelligenz und GenAI verstärken die Cyberbedrohungen und schaffen eine noch komplexere Umgebung. Darüber hinaus bietet die NIS2-Richtlinie der Europäischen Union, die auf eine Verbesserung der Cybersicherheit auf kontinentaler Ebene abzielt, eine Gelegenheit, das Bewusstsein italienischer KMU weiter zu schärfen.

Bemerkungen

Engel Camilli, Vizepräsident für Kredite, Finanzen und Steuern von Confindustria, betonte: „Cybersicherheit ist eine grundlegende Säule für die Widerstandsfähigkeit und das Wachstum unseres Wirtschaftssystems. Die Stärkung der digitalen Sicherheit bedeutet, die Zukunft unserer Unternehmen und des gesamten Produktionssystems zu schützen und ein sichereres und wettbewerbsfähigeres Ökosystem zu schaffen. Confindustria unterstützt diesen Prozess durch Initiativen wie den Cyber ​​Index PMI und den ständigen Dialog mit den Institutionen.“

Peter Schamlippen, Delegierter des Präsidenten von Confindustria für den digitalen Wandel, fügte hinzu: „Cybersicherheit ist eine Herausforderung, die Unternehmen, Institutionen und Bürger betrifft. Angesichts immer ausgefeilterer Bedrohungen ist es unerlässlich, dass das Land einen strategischen Ansatz verfolgt, der die Kultur der Cybersicherheit fördert. Confindustria hat sich stets dafür eingesetzt, Unternehmen zu unterstützen, den Zugang zu Ressourcen und Kompetenzen zu erleichtern und die notwendigen Veränderungen zu fördern, damit unser Land wachsen kann. Wir müssen daher in sichere Technologien investieren, Kompetenzen ausbauen und ein System der öffentlich-privaten Zusammenarbeit aufbauen, das es unseren Unternehmen, insbesondere KMU, ermöglicht, sich wirksam zu schützen.“

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