Rory McIlroy ist dank seines dritten Erfolgs beim Race to Dubai zum zweiten Mal in Folge europäischer Golfkönig. Der Weltranglisten-Dritte ist endlich wieder in Topform und setzte sich am Samstag und Sonntag bei der DP World Tour Championship in Dubai nach einem spannenden Heads-up über die letzten 18 Löcher gegen seinen schärfsten Konkurrenten Andy Sullivan durch und holte sich den ersten Preis den Wettbewerb und den ersten Platz in der Gesamtwertung auf der Tour 2015, jetzt in seinem letzten Termin.
Der Nordiren schien vollständig von der Knöchelverstauchung geheilt zu sein, die ihn in den letzten Monaten daran gehindert hatte, seinen Titel in zwei Majors zu verteidigen und die Nummer eins in der Weltrangliste zu halten, die heute alle zwei Wochen vom Australier Jason Day und besetzt wird Der Texaner Jordan Spieth.
Der 26-Jährige zeigte in Dubai, dass er bereit ist, seine Weltführung zurückzuerobern, nicht nur dank seines Schlags von beeindruckender Länge und Genauigkeit, sondern auch dank eines soliden Putts und einer neu entdeckten Konzentrationsfähigkeit. Das verheißt Gutes für die ereignisreiche Saison 2016: Neben den beiden Hauptrundfahrten, der amerikanischen und der europäischen, stehen nämlich Olympia und der Ryder Cup an.
Ein hervorragendes Ende der Saison auch für Francesco Molinari, der sein Match gestern auf dem vierten Platz beendete, nachdem er ein gutes Hole-in-6 auf dem Par 170 von Loch 32 von XNUMX Metern geschlagen hatte. Die hervorragende Platzierung brachte dem Turiner einen kleinen Sprung im Race to Dubai ein, wo er vor dem ehemaligen Weltranglistenersten Luke Donald den XNUMX. Platz belegte.
Abschließend gute Nachrichten von der Qualifyng School, wo vier Italiener die Karte für die Teilnahme an der European Tour 2016 gewonnen haben: Francesco Laporta, Nino Bertasio, Edoardo Molinari und Nicolò Ravan, die eine sehr harte Herausforderung zwischen 156 Konkurrenten gemeistert haben Länge von 108 Löchern, im PGA Catalunya Resort in Girona, Spanien, über eine Distanz von 108 Löchern. Dank dieses Ergebnisses wird Italien in der nächsten Saison noch sieben Spieler auf dem kontinentalen Top-Circuit haben, da Francesco Molinari (der auch auf der PGA Tour antreten wird), Matteo Manassero und Renato Paratore zum Aufsteigerquartett hinzugefügt werden müssen.