Electrolux steht unter Schock: Das Unternehmen kündigt 1.700 Entlassungen an, halbiert die Produktion und schließt sein Werk in Cerreto d'Esi. Ein achtstündiger landesweiter Streik hat begonnen.

Bei Electrolux, dem multinationalen Haushaltsgerätehersteller, bricht ein Sturm los. Das Unternehmen hat 1.700 Entlassungen und die Schließung seines Werks in Cerreto d'Esi in der Region Marken angekündigt. Vierzig Prozent der Beschäftigten sind von Arbeitsplatzverlust bis Ende des Jahres bedroht. Die Gewerkschaften rufen zu einem landesweiten Streik auf; im Ministerium finden derzeit Gespräche statt.
Haushaltsgeräte, der Sektor der weißen Waren erholt sich: Electrolux setzt Entlassungen aus und nimmt die Einstellung von Mitarbeitern in Italien wieder auf.

Electrolux verzichtet auf Entlassungen und stellt neue Mitarbeiter ein. Die Produktion von Haushaltsgeräten in Italien wächst um 5 %, und die Geräteprämie – sofern sie verlängert wird – könnte die Erholung festigen. In den USA hingegen baut Whirlpool Stellen im Topmanagement ab, während in Europa …
General Electric blockiert den Verkauf von Geräten an Electrolux

Der Titel sinkt in Stockholm. Die Entscheidung wurde nach der Ablehnung der US-Kartellbehörde getroffen, die eine übermäßige Konzentration durch den Vorgang befürchtet. Der amerikanische Riese fordert von den Schweden eine Entschädigung von 175 Millionen Dollar und gibt an, dass er weiterhin bereit ist, die…
Electrolux-Abkommen: Auch Arbeitnehmer sagen Ja

Die Mitarbeiter von Electrolux haben heute per Referendum der am 15. Mai im Palazzo Chigi unterzeichneten Vereinbarung über den Industrieplan zugestimmt - Nach fast endgültigen Daten hat das Werk Forlì die Vereinbarung mit 74% gefördert, das von Solaro…
Squinzi: „Regierung verteidigt Electrolux“

In einem Brief an den Ministerpräsidenten definiert die Nummer eins der Confindustria den Fall Electrolux als „emblematisch“ und warnt vor einem Trend, der, wenn er nicht umgekehrt wird, „unwiderruflich zur industriellen Wüstenbildung unseres Landes“ führen wird.