Die Anlage wird eine installierte Leistung von 200 MW haben; bis 2035 sollen vier weitere folgen, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 100 Milliarden Euro. Die Rechenzentren werden mit Windenergie betrieben, doch der Energieverbrauch stellt ein Problem dar…
Das Treffen findet vom 10. bis 21. November in Belém statt. Donald Trump, Xi Jinping und Giorgia Meloni sind nicht anwesend (Italien wird von Antonio Tajani vertreten). Gastgeber Lula: „Es ist die Weltkonferenz der Wahrheit“ und ruft einen Fonds für den Amazonas ins Leben.
Paris versucht, eine alternative atlantische Achse zu der mit den USA aufzubauen und hat Brasilien 20 Milliarden an Investitionen und die Ratifizierung des EU-Mercosur-Abkommens versprochen. Der Élysée-Palast will die Verteidigung des Amazonasgebiets übernehmen, doch es gibt zahlreiche Widersprüche.
Die jüngsten Schritte des Präsidenten, der zuerst in Moskau und dann in Peking weilte, werden Washington und Brüssel nicht gefallen: Brasilia bietet dem Kreml geopolitische Unterstützung an und die Handelsachse mit Asien wird immer intensiver, was das Risiko birgt…
Der brasilianische Präsident Lula ist der einzige westliche Staatschef, der in ständigem Dialog mit Moskau steht. In den kommenden Tagen wird er persönlich mit Wladimir Putin zusammentreffen und versuchen, in der Ukraine-Frage überzeugender aufzutreten als Donald Trump. Dann wird er in Peking sein, um die Anti-Zoll-Handelsachse zu stärken
Weltweit gibt es rund zwanzig Länder, in denen Unternehmen mit der Kurzwoche experimentieren: Brasilien wäre das erste Land im lateinamerikanischen Raum und vor allem eines der ersten, das eine Verfassungsreform verabschiedet. Die „4x3-Skala“ erfordert, dass Sie arbeiten…
Das von Lula 2003 ins Leben gerufene Programm Bolsa Familia, das den Staat jährlich umgerechnet 30 Milliarden Euro kostet, wird von 20,5 Millionen Familien in Anspruch genommen, doch in fast einem Viertel der Gemeinden übersteigt die Zahl der Mitglieder diese Zahl um mindestens…
Der brasilianische Ölgigant schloss das Jahr 2024 mit einem Gewinn von 36,6 Milliarden Real ab und enttäuschte damit deutlich die Erwartungen. Der ungünstige Wechselkurs zum Dollar und die Steuerstreitigkeiten waren ausschlaggebend, aber der von Lula gewünschte neue Kurs (der Staat ist größter Anteilseigner) …