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FS Group: RFI schließt mit der Pnrr die Sanierung von 10 Bahnhöfen im Süden ab

Die Sanierungsarbeiten an zehn Bahnhöfen in Süditalien wurden mit einer Investition von 50 Millionen Euro abgeschlossen. Durch die Maßnahmen wurden die Zugänglichkeit und die Dienstleistungen verbessert. Bis 20 sind weitere 8 Stationen und 2026 Knotenpunkte geplant

FS Group: RFI schließt mit der Pnrr die Sanierung von 10 Bahnhöfen im Süden ab

Die Arbeiten sind abgeschlossen Sanierung von 10 Bahnhöfen im Süden, finanziert von Nationaler Wiederherstellungs- und Resilienzplan (Pnrr), mit a Investition von 50 Mio von Euro. Die Interventionen, herausgegeben von Braten (FS Italiane Group) befasste sich hauptsächlich mit der Zugänglichkeit und Verbesserung von Dienstleistungen, um die Infrastruktur an europäische Standards anzupassen. Dies gab das Unternehmen Fs Italiane Group bekannt, das für die Verwaltung und Wartung des Eisenbahnnetzes in Italien verantwortlich ist.

Le betroffene Stationen sie sind:

  • Abruzzen: Vasto San Salvo
  • Kalabrien: Scalea, San Domenica Talao, Vibo Valentia – Pizzo
  • Kampanien: Falciano-Mondragone-Carinola, Sapri
  • Puglia: Giovinazzo, San Severo
  • Sardinia: Macomer, Oristano
  • Sizilien: Milazzo

Die Arbeiten umfassten sowohl Innen- als auch Außenbereiche, wobei besonderes Augenmerk darauf gelegt wurde, die Räume zugänglicher und sicherer zu machen. Die Arbeiten wurden von 20 temporären Unternehmensgruppen verwaltet.

Der Interventionsplan wird mit anderen Arbeiten fortgesetzt auf 20 Stationen geplant und an acht strategischen Knotenpunkten in Süditalien, darunter Villa San Giovanni, Messina Centrale, Benevento, Caserta, Bari, Taranto, Lecce und den Stationen der Linie 2 der U-Bahn von Neapel. Fertigstellung ist für 2026 geplant, als Teil eines umfassenderen Plans zur Modernisierung der Eisenbahninfrastruktur.

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