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Big Tech in Italien: Milliardenumsätze, aber „wenig“ Gewinne. Was ist mit Steuern?

Amazon, Microsoft, Google und Meta verzeichnen weiterhin steigende Umsätze in Italien, aber die Gewinne bleiben bei knapp über 2 % des Umsatzes liegen. Von der Mindeststeuer im Jahr 2024 auf 15 %: Folgendes wird sich ändern

Big Tech in Italien: Milliardenumsätze, aber „wenig“ Gewinne. Was ist mit Steuern?

Le Big Tech in Italien generieren, nur mit ihren Tochtergesellschaften, a Umsatz di fast 6 Milliarden Euro. Basierend auf den in einem Artikel der veröffentlichten Daten Corriere della Sera – die sich auf die neuesten Finanzberichte der vier amerikanischen Giganten beziehen Amazon, Meta, Microsoft und Alphabet (Google) – zeigt sich, dass die Tochtergesellschaften im Land ihren Umsatz im letzten Jahr insgesamt um mehr als 20 % gesteigert haben. Doch im Vergleich zu 5.925 Millionen Euro Umsatz stiegen die in Italien erzielten Gewinne der vier Konzerne „nur“ auf 133 Millionen Euro. Gehen wir der Reihe nach vor.

Die Einnahmen der Webgiganten in Italien

Auffallen Amazon, mit einem Umsatz in Italien von fast 3,3 Milliarden. Und das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Riese aus Seattle in einer Vielzahl von Branchen aktiv ist und auf ein Archipel von 10 italienischen Tochtergesellschaften zählen kann, deren Aktivitäten von der Cloud über E-Commerce bis hin zu Logistik und der Live-Streaming-Plattform Twitch reichen. Aber es ist Google Den deutlichsten Zuwachs verzeichnete das Unternehmen, dessen Umsatz von rund 700 Millionen auf über eine Milliarde stieg und knapp unter dem Ergebnis von blieb Microsoft die dank LinkedIn im Geschäftsjahr zum 1,2. Juni 30 fast 2022 Milliarden betrug (+22 %). Nicht nur dank des Weiterverkaufs von Werbeflächen auf der Suchmaschine Google, die in Italien einen Marktanteil von über 95 % hat. Sondern auch an das Angebot der Cloud-Dienste von Google, das im Jahr 2022 einen Erlös von über 213 Millionen Euro einbrachte. Auch der Umsatzanstieg war deutlich Meta, die dank des Weiterverkaufs von Anzeigen in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram um 18 % auf 411,5 Millionen stieg.

Big Tech in Italien: Umsatzboom, aber Minigewinne

Überraschend sind die Gewinne Die in Italien von den vier Konzernen registrierten Zahlen stiegen insgesamt auf nur 133 Millionen, was 2,2 % des Umsatzes des Landes entspricht. Mit Ausnahme von Amazon ist dies eine Profitabilität, die weit von der auf Konzernebene ausgewiesenen Rentabilität entfernt ist. Google hingegen verzeichnete im Jahr 2022 einen Gewinn von fast 60 Milliarden gegenüber 282 Milliarden Umsatz, was einer Quote von 21 % entspricht, während Meta bei einem Umsatz von 23 Milliarden (116 %) einen Gewinn von über 20 Milliarden erzielte.

Die Websteuer: Funktioniert sie?

Was ist mit Steuern? Wie in Corriere hervorgehoben, besteht eine starke Diskrepanz zwischen lokaler und globaler Rentabilität. Die Gründe, warum die in Italien vertretenen Tochtergesellschaften der multinationalen Konzerne des Internets dazu in der Lage sind Steuern vermeiden auf die in den EU-Ländern erwirtschafteten Einnahmen ergibt sich aus der Tatsache, dass diese die Gewinne dorthin transferieren Steueroasen, in Ländern mit günstigeren Steuersätzen. Eine legitime Praxis, die jedoch letztlich die Einnahmen des Landes schmälert. So führte die italienische Regierung im Jahr 2019 eine Websteuer von 3 % ein, die nicht Gewinne, sondern Einnahmen aus digitalen Diensten als Steuerbemessungsgrundlage identifiziert. In den letzten drei Jahren hat die Steuer dem Staat eine Gesamteinnahme von 928 Millionen eingebracht, was beträchtlich, aber immer noch nicht ausreichend ist.

Schluss mit Steueroasen: Ab 2024 eine Mindeststeuer von 15 % für multinationale Konzerne

La Mindestgebühr Das von der Union gewünschte Gesetz über multinationale Unternehmen soll bis 2024 von allen europäischen Staaten umgesetzt werden. Es handelt sich dabei um nichts anderes als die lokale Version des Gesetzes Globale OECD-Mindeststeuer und basiert auf einem klaren Prinzip: Kein multinationaler Konzern kann weniger als bezahlen 15 % Einkommensteuer Hergestellt in der EU. Die Verantwortung dafür hat die Muttergesellschaft oder einer ihrer Vermittler zu übernehmen.

Es ist klar, dass die Steuer vor allem auf große Technologieunternehmen abzielt: Es wird erwartet, dass 750 Millionen Euro des weltweiten Umsatzes erforderlich sein werden, um die Steuer auf multinationale Unternehmen anzuwenden, was in den letzten vier Jahren mindestens zweimal erreicht wurde. Diese Sperre gilt jedoch nicht für alle EU-Märkte: Auf kleinen Märkten, auf denen die lokale Abteilung der Gruppe keinen Umsatz von 10 Millionen oder kein Einkommen von 1 Million erreicht, wird die Gemeinschaftssteuer nicht erhoben. Auch Regierungsbehörden, internationale und gemeinnützige Organisationen, Pensions- und Investmentfonds sind draußen. Mit dieser neuen Steuer endlich Werden Big Tech Steuern zahlen? Es scheint so, dass es unserer Staatskasse bei Inkrafttreten ermöglichen sollte, weitere 3 Milliarden einzusammeln.

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