Die passive Fischerei von Trasimeno wird zum Slow Food-Präsidium und zieht junge Generationen von Fischern an
In den letzten Jahren haben sich aufgrund der Wirtschaftskrise mehrere junge Menschen einem uralten Beruf angenommen. Im viertgrößten See Italiens wird heute wie vor 3000 Jahren gefischt. Der Fang hängt von den Maschen der festen, nicht geschleppten Netze ab.