Steuern und Italiener: Wir sind ein Volk von Steuerhinterziehern und Steuerpflichtigen und die Schattenwirtschaft ist Ballast für das Land

In Italien zahlt eine Minderheit der Steuerzahler den Großteil der Steuern, während 45 % ohne Einkommen leben. Trotz offizieller Daten verbirgt eine illegale und illegale Wirtschaft offensichtliche Ungleichheiten und treibt den Konsum und die Ausgaben an, die nicht den angegebenen Einkommen entsprechen
Vergleich mit den Gläubigern bis: Die Fristen wurden bis zum 12. Dezember wieder eröffnet, die Regierung will weiterhin Bargeld beschaffen. Wie funktioniert es und für wen ist es von Vorteil?

Mit diesem neuen Fenster hofft die Regierung nun, einen umfangreicheren „Schatz“ einzusammeln, der notwendig ist, um die versprochenen Steuersenkungen zu erreichen und zu verhindern, dass die gesamte Operation zu einem völligen Scheitern wird
Der Einkommensmesser verändert seine Haut: Die Kontrollen beginnen ab einer Abweichung von rund 70 Euro. So funktioniert das

Um die Kontrollen auszulösen, wird zusätzlich zum bestehenden Kriterium einer Differenz von 69.700 % zwischen geschätztem und angegebenem Einkommen ein neuer Schwellenwert von 20 Euro eingeführt. Der Mechanismus bleibt jedoch unverändert. Das Ziel besteht nun darin, die großen Steuerhinterzieher zur Strecke zu bringen
Bank von Italien, Panetta in den abschließenden Überlegungen: „Wir sind nicht zur Stagnation verurteilt, aber achten Sie auf die Schulden.“

Bank von Italien, die abschließenden Überlegungen von Gouverneur Panetta: „Die italienische Wirtschaft leidet unter ernsthaften Problemen, aber wir sind nicht zur Stagnation verurteilt.“ Die unvermeidlichen Themen? Die „hohe Staatsverschuldung“ stelle einen „Ballast“ für den Süden dar. Demografie und Produktivität sind die Schlüsselthemen für…
Umsatzsteuer-Identifikationsnummern: Der Vergleich mit den Gläubigern macht der Steuererklärung ein Ende, aber welche Auswirkungen wird er auf die Steuerhinterziehung haben?

Die zweijährige Präventivvereinbarung gilt auch für Steuerzahler, die nach den zusammenfassenden Indikatoren als „unzuverlässig“ eingestuft werden, 55,8 % der Selbstständigen ausmachen und im Durchschnitt weniger als ein Drittel des Einkommens der „zuverlässigen“ angeben.