Aktienmärkte am 3. Juli: Europa erholt sich, die Wall Street bleibt geschlossen. Gold steigt, der Dollar gibt nach. Mailand entwickelt sich gut, Stellantis und Luxusgüter verlieren hingegen an Wert.

Während die US-Börsen aufgrund des Feiertags zum 4. Juli pausieren, beenden die europäischen Märkte die Woche stark. In Mailand sticht A2a nach einer Übernahme von Rechenzentren, Amplifon und Saipem hervor. Die extreme Hitze treibt die Kurse in die Höhe…
Die großen Technologiekonzerne und Trump befinden sich erneut auf Konfrontationskurs mit Europa: „100% Zölle, falls er eine Digitalsteuer für US-Unternehmen einführt.“

Trump droht Europa erneut mit Drohungen gegen die großen Technologiekonzerne, und diesmal steht die Digitalsteuer im Mittelpunkt des Streits: „100 % Zölle, sollte er die Steuer für US-Unternehmen einführen.“ Die EU antwortet: „Ja zu einer fairen Besteuerung der Digitalwirtschaft im Einklang mit der G7.“
Confindustria Nordwest: Was sind die Prioritäten für die italienische Industrie, einschließlich Wachstum, Zusammenhalt und Wettbewerbsfähigkeit? Ein Vergleich mit Europa?

Die von Confindustria initiierte Maßnahme umfasste die vier Regionalverbände des Nordwestens. Ziel war es, ausreichende Ressourcen zu sichern und Konflikte zwischen Regionen und Produktionssektoren zu vermeiden. Confindustria Piemonte fordert die Vereinfachung von Verfahren, um Rechtssicherheit zu gewährleisten und einen kontinuierlichen Dialog zu ermöglichen.
EZB erhöht Leitzins, Fed hält unverändert: Zentralbanken stehen vor einem Zinsdilemma. In den USA steigt der Konsum, die Ersparnisse sinken. Die Ölpreise fallen. Die Aktienmärkte sind unberechenbar.

Die wirtschaftlichen Aussichten im Juni 2026. Die Auswirkungen des Iran-USA-Abkommens (vorausgesetzt, es wird unterzeichnet und öffnet die Straße von Hormus wieder). Die festgefahrenen Verhandlungen belasten die Lage weiterhin schwer. Wenn Amerika nicht lacht, dann Europa...
Die EU billigt mehr Flexibilität im Energiebereich, „Italien muss jedoch die Reform des Grundbuchwesens beschleunigen“. Ein Paket zur Stärkung der Souveränität in den Bereichen Technologie, Chips und KI wurde ebenfalls verabschiedet, wodurch die Abhängigkeit von den USA und China verringert wird.

Europa hat Ausnahmeregelungen vom Stabilitätspakt im Energiebereich genehmigt und die Anwendung der nationalen Schutzklausel auf den Verteidigungsbereich ausgeweitet. Die EU hat Italien, das sich weiterhin im Defizitverfahren befindet, sechs Empfehlungen ausgesprochen.
Globalisierung, Schluss mit ungerechtfertigten Schuldzuweisungen: Autarkie ist eine Katastrophe; offene Märkte sind willkommen, aber keine Fehler mehr. Die Ära nach Trump in Cipollettas Buch

Innocenzo Cipolletta, Wirtschaftswissenschaftler, ehemaliger Generaldirektor von Confindustria und derzeitiger Präsident des italienischen Industrieverbandes (AIE), scheut sich nicht, gegen den Strom zu schwimmen: In seinem neuesten Buch „Nach Trump: Die Zukunft der Globalisierung“ (erschienen bei Laterza) erklärt er, dass die verschiedenen Krisen alle dazu bringen…
Börsenbericht vom 1. Juni: Neue Spannungen im Nahen Osten treiben die Ölpreise in die Höhe und beunruhigen die EU-Märkte, doch die Rallye der US-amerikanischen KI-Aktienmärkte setzt sich fort.

Zweigeteilte Aktienmärkte (Europa im Minus, Nasdaq im Plus) und ein Tauziehen zwischen bärischen Faktoren (Krieg im Iran, Ölpreis und hohe Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen) und bullischen Faktoren, die sich auf amerikanische Technologieunternehmen konzentrieren, die eng mit KI verbunden sind (Nvidia und …).
Die großen Technologiekonzerne und die EU distanzieren sich mit der Zustimmung zu Cloud-Anbietern deutlich von den USA. Und die Lombardei übertrifft die Regierung im Wettbewerb um Rechenzentren.

Die europäische Tech-Branche mobilisiert sich, um sich vom US-Monopol zu befreien. Der am Mittwoch erwartete Entwurf der EU-Strategie markiert einen klaren Kurswechsel. Der Schritt der Lombardei lenkt die Aufmerksamkeit auf europäische Rechenzentren.
Europa und die USA entfernen sich immer weiter voneinander, ein Zurück ist unumkehrbar. „Wir brauchen eine stärkere EU-Säule in der NATO“, sagt Jørn Fleck (Atlantic Council).

Jörn Fleck, leitender Direktor des Atlantic Council in Washington: „Europas ‚America First‘-Orientierung sollte uns nicht überraschen.“ Was passiert, wenn die Straße von Hormus blockiert bleibt? „Hohe Inflation und geringes Wachstum bis 2027.“ Die euro-atlantische Beziehung ist „eine Beziehung…“
Börsenbericht vom 13. Mai: Die IEA warnt vor steigenden Ölpreisen, doch Europa relativiert die Unsicherheit, und die IEA stützt den Nasdaq. Die Renditen von US-Staatsanleihen steigen rasant.

Piazza Affari, beflügelt vom starken Anstieg des S&P 500 (+9,86 %), führt die Erholung der europäischen Aktienmärkte trotz der vielen Unsicherheiten an. Die steigende Inflation belastet jedoch die Wall Street und treibt die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen in die Höhe. Der Technologiesektor hingegen treibt die Kurse an…
Die Aktienmärkte entwickelten sich am 11. Mai uneinheitlich, wobei Piazza Affari in Europa die beste Performance erzielte und in den USA einige Hightech-Aktien beachtliche Kursgewinne verzeichneten. Die Ölpreise stiegen auf über 100 US-Dollar.

Angeführt von Diasorin, Prysmian, Eni und Saipem ist der FTSE MiB der Aktienindex mit der besten Performance in Europa, während an der Wall Street die Hightech-Aktien, insbesondere solche aus den Bereichen KI und Chips, in die Höhe schnellen.
Die Erwartungen an die Goldeinnahmen in Italien verschlechtern sich, aber Kriege und Zölle halten die Unternehmen nicht auf: 23 % sind bereit zu investieren.

Eine gemeinsame Umfrage des italienischen Goldschmiedeclubs und von Intesa Sanpaolo zeigt, dass die Investitionsbereitschaft des italienischen Goldschmiedesektors trotz internationaler Spannungen und einer instabilen US-Handelspolitik, die die Goldpreise deutlich in die Höhe getrieben hat (+44 % im Jahr 2025), unverändert bleibt.
Börsen am 8. Mai: Das Risiko, dass die Fed die Zinsen nicht senkt, bremst den Nasdaq nicht, der auf einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran setzt, aber Europa befindet sich fast vollständig im Minus.

Ein weiterer Tag mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten an der Börse: Europa und Amerika entkoppeln sich, wobei Amerika teilweise auf ein mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran in den kommenden Stunden setzt, obwohl die neuen Arbeitsmarktdaten keine Zinssenkungen nahelegen...
Ist die NATO noch nützlich? Wie sieht ihre Zukunft nach Trumps Angriffen aus? „Die Amerikaner werden sie niemals im Stich lassen.“ Alessandro Politi spricht.

Interview mit Alessandro Politi, Direktor der NATO Defense College Foundation und Professor für Geopolitik. „Die NATO ist nicht zum ersten Mal Ziel von Angriffen, aber die Amerikaner werden sie niemals im Stich lassen. Offizielle Dokumente sprechen eine deutliche Sprache.“ „Die Europäer…“
Beim EU-Gipfel in Zypern wandte sich Meloni an die Staats- und Regierungschefs zum Thema Energie: „Wir brauchen Mut.“ Und mit Blick auf Italien: „Die Finanzen sind in Ordnung, ich schließe eine Abweichung vom Haushalt nicht aus.“

Beim EU-Gipfel in Zypern rief Premierministerin Meloni Europa zu mehr Mut in der Energiekrise auf und plädierte für eine Ausgabentrennung, ähnlich dem SAFe-Verteidigungsplan. Der Beihilfeplan der Kommission sei gut, sagte sie, „aber nicht…“
Börsen am 20. April: Europa im Minus aufgrund der Unsicherheit im Zusammenhang mit den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, die Wall Street begrenzt den Schaden mit Quartalsergebnissen.

Die starke Performance einiger US-amerikanischer Quartalsgewinne, insbesondere im Hightech-Sektor, konnte den durch die Spannungen im Nahen Osten bedingten Kursverfall an den Aktienmärkten teilweise ausgleichen. Die Dividende nach Abzug der Dividende belastete die Mailänder Börse zusätzlich. Die Ölpreise stiegen.
Hormuz, EU-Staats- und Regierungschefs mit Macron: „Öffnen Sie die Straße unverzüglich wieder.“ Meloni: „Wir sind bereit, Schiffe mit Zustimmung des Parlaments bereitzustellen.“

Ministerpräsident Meloni auf einer Pressekonferenz in Paris im Anschluss an den Gipfel mit anderen EU-Staats- und Regierungschefs zum Krieg im Iran und in der Straße von Hormus: „Italien ist bereit, eigene Marineeinheiten auf Grundlage der parlamentarischen Genehmigung für diejenigen bereitzustellen, die…“
Die Aktienmärkte zeigten am 15. April eine Dynamik, die die Gespräche zwischen den USA und dem Iran widerspiegelte: Der Nasdaq entwickelte sich besser als die europäischen Märkte, MPS glänzte in Mailand. Die Ölpreise stiegen über 90 Dollar.

Piazza Affari verteidigte seine 48.000-Punkte-Marke mit Nexi, Avio und insbesondere der Performance von Mediobanca und MPS am Tag der ereignisreichen Hauptversammlung. An der Wall Street übertrafen Bank of America und Morgan Stanley die Erwartungen.
Ungarn steht vor einer entscheidenden Abstimmung über seine Zukunft, die EU und die Ukraine. Geht nach 16 Jahren die Ära Orbán zu Ende? Strebt Ungarn eine Zweidrittelmehrheit an?

In Ungarn finden heute Wahlen statt, die die sechzehnjährige Herrschaft des prorussischen Viktor Orbán beenden und den Weg für die von dem proeuropäischen Peter Magyar angeführte Opposition ebnen könnten, der die für Reformen des Staates notwendige Zweidrittelmehrheit anstrebt…
Trump: „Der Krieg im Iran wird in drei Wochen vorbei sein.“ Ein US-Journalist wird im Irak entführt. Hohe Kraftstoffpreise, die EU warnt: „Wir müssen den Verbrauch reduzieren.“

Krieg im Iran, Trump greift Verbündete an: „Öl? Fahrt zur Straße von Hormus und holt es euch selbst.“ Die Energiepreise sind hoch, und die italienische Regierung erwägt neue Maßnahmen zur Kraftstoffpolitik; eine Kabinettssitzung wird am Freitag erwartet. Journalistin im Irak entführt: Wer ist sie?
„Der Krieg im Iran: Israel hat klare Vorstellungen, Trump hingegen nicht. Es ist ein Fehler beider Seiten, den Feind zu unterschätzen. So und so wird er enden“, so Silvestri.

Krieg im Iran, Interview mit Stefano Silvestri, ehemaliger Präsident des Instituts für Internationale Angelegenheiten und führender Experte für Militärstrategie: „Was will Trump erreichen? Ein dunkles Thema wie Öl könnte zu dem einzigen wahren Feind der USA führen, nämlich China.“ Macron? „Gut, er…“
Explodierende Benzinpreise bereiten Europa noch größere Sorgen als die Ölpreise. Hier erfahren Sie, warum und welche Risiken bestehen.

Die Unterbrechung der LNG-Lieferungen nach Katar bereitet auch Europa Sorgen, obwohl es im Vergleich zu Asien nur ein geringfügiger Abnehmer ist. Besorgniserregend sind jedoch die niedrigen europäischen Lagerbestände, und es werden erhebliche Auswirkungen auf Inflation und Wachstum befürchtet. Die US-Notenbank und die EZB…
Fincantieri unterzeichnet ein Abkommen mit dem spanischen Unternehmen Navantia zur Koordinierung des Projekts „European Patrol Corvette“. Folgiero: „Die EPC ist viel mehr als nur ein Schiff.“

Es handelt sich um eine modulare, vielseitig einsetzbare und interoperable Korvette, deren Entwicklung von Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland angeführt wird. Die Vereinbarung steht im Einklang mit der Ankündigung auf dem Kapitalmarkttag von Fincantieri, wo Verteidigungsaufträge im Wert von 5 Milliarden Euro prognostiziert werden.
„Japan kann eine Brücke im neuen euro-atlantischen Kurs zwischen den USA und der EU werden, und hier ist der Grund“: Ökonom und Ex-Minister Takenaka spricht.

Ein Exklusivinterview mit dem japanischen Ökonomen Heizo Takenaka, ehemaliger Minister für Wirtschafts- und Finanzpolitik: „Unter Trump hat sich die Diplomatie von einem regelbasierten Ansatz hin zu einem stärker auf Gewalt ausgerichteten Ansatz verlagert. Dies begünstigt neue Formen des Imperialismus.“ Die Rolle…
Die Aktienmärkte verlangsamen sich am 16. Februar, ohne Wall Street: Madrid führt in Europa, Leonardo hält die Piazza Affari über Wasser. Gold und Silber geben nach.

Die europäischen Aktienmärkte bewegen sich schleppend, da der Handel in Asien und an der Wall Street aufgrund der Feiertage ausfällt. Leonardo und Fincantieri sind die treibenden Kräfte an der Mailänder Börse, die jedoch unverändert schloss. Die Ölpreise steigen im Vorfeld des morgigen US-Iran-Gipfels.
Börsenbericht vom 12. Februar: Der Nasdaq bricht ein und belastet Europa. Paris hält sich wacker, während Fincantieri in Mailand glänzt. Silber fällt deutlich.

Die europäischen Aktienmärkte gaben zum Handelsschluss nach, belastet durch Kursverluste an der Wall Street und bei US-Technologieaktien. In Mailand legten Cucinelli und Stellantis zu, während Buzzi und Versorgeraktien fielen. Gold rutschte unter die Marke von 5 US-Dollar, Öl gab ebenfalls nach.
TikTok, EU fordert Stopp: Die App verstößt gegen digitale Vorschriften. Das „endlose Scrollen“ wird als „süchtig machend“ kritisiert.

Laut der Europäischen Kommission verstößt TikTok gegen digitale Vorschriften: Das chinesische soziale Netzwerk im Besitz von ByteDance, das auf Kurzvideos basiert, zeichnet sich durch „endloses Scrollen“ aus, das „süchtig machend“ sei. Die unmittelbare Reaktion: „Falsche und unbegründete Bewertungen.“
Grönland und Venezuela: Die Europäer sind ihren Regierungen voraus und verurteilen Trumps Imperialismus: Die Eurobazooka-Umfrage ist schockierend.

Mehr noch als die europäischen Regierungen – und nicht zufällig auch auf Drängen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Davos – verbergen die europäischen Bürger ihren Unmut über die imperialistischen und autoritären Ambitionen des US-Präsidenten nicht länger. Die Umfrageergebnisse…
Trump: der neue „Sheriff“, der die Säulen des Verfassungsliberalismus niederreißt und die internationale Ordnung demontiert. Die Theorie des „roten Cäsarismus“.

Trump hat Amerika in einen „neuen Sheriff“ des Kapitalismus verwandelt und einen autoritären Kurs eingeschlagen, der vom „roten Cäsarismus“ inspiriert ist. Hinter seinem Aufstieg steht eine lange Entwicklung des Konservatismus, von Taft über Buchanan bis Gingrich, die heute die internationale Ordnung bedroht und…
Die Aktienmärkte geben heute weiter nach, Staatsanleihen geraten angesichts Trumps Drohungen unter Druck. In Asien sticht lediglich Seoul hervor. Der Goldpreis liegt über 4.700 US-Dollar.

Die Wall Street öffnet heute wieder mit einer starken „Sell America“-Stimmung. Aus vielen Kreisen mehren sich die Anzeichen für Spannungen im Zusammenhang mit Trumps Verhalten. Nun richten sich alle Augen auf Davos, wo der Tycoon die Übernahme Grönlands besprechen will. Aktienmärkte…
Grönland, Trump: „Europa wird keinen Widerstand leisten, denken Sie an die Ukraine.“ 200 % Zölle auf französischen Wein und Champagner

Der US-Präsident veröffentlichte in den sozialen Medien eine Emmanuel Macron zugeschriebene Nachricht („Ich verstehe dich nicht“) sowie eine Fotomontage der auf der arktischen Insel gehissten amerikanischen Flagge. Paris wurden Rekordzölle angedroht und Putins Einladung zum Beitritt bestätigt.
Die USA in Grönland aufzuhalten ist möglich: General de Gaulle hat es 1941 für Saint-Pierre und Miquelon geschafft. Eine Lektion, die man nicht vergessen sollte.

1941 erteilte General Charles de Gaulle den Amerikanern eine Lektion, als diese die Kontrolle über den französischen Archipel Saint-Pierre und Miquelon an sich reißen wollten. Militärische Präsenz und demokratischer Konsens können den Unterschied ausmachen. Das sollten wir uns merken.
Am 19. Januar brachen die Aktienkurse aufgrund der Spannungen zwischen den USA und der EU über Zölle ein: Die Wall Street blieb heute geschlossen. Gold und Silber erreichten neue Rekordwerte.

Die Märkte sind aufgrund der Spannungen zwischen Trump und Europa über die Grönlandzölle stark belastet. Mailand, Frankfurt und Paris verzeichnen Kursverluste, insbesondere Luxusaktien brechen ein. Rohstoffe, mit Ausnahme von Öl, stehen weiterhin im Fokus.
Europäische Truppen treffen in Grönland ein (Italien zieht sich zurück), doch Trump bleibt standhaft und kündigt ein Friedensgespräch über Gaza an.

Die ersten französischen Truppen, die Vorhut der Arctic Endurance-Mission, landeten in Nuuk. Doch Trumps Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Das Weiße Haus erklärte kurz und bündig, die Anwesenheit europäischer Truppen werde keinen Einfluss auf die Entscheidungen des Tycoons haben.
Die Aktienmärkte am 15. Januar: Öl und Silber brechen ein, doch die Wall Street erholt sich. In Europa gibt es zwei Seiten, wobei Prysmian und Tim in Mailand glänzen.

Ein durchwachsener Börsentag: Dow Jones und Nasdaq entwickelten sich positiv, die europäischen Märkte zeigten sich uneinheitlich, Mailand notierte dank TIM und anderer Unternehmen im Plus. Öl, Silber und andere Rohstoffe verzeichneten deutliche Verluste: geopolitische Spannungen und...
Börsen am 13. Januar: Gold über 4.600 US-Dollar, Silber nahe 90 US-Dollar, Ölpreis weiterhin im Plus, aber Aktienmärkte überwiegend im Minus

Gold und insbesondere Silber erreichten neue Höchststände. Die Wall Street und die europäischen Aktienmärkte kämpfen mit Schwierigkeiten. Saipem steht im Fokus der Mailänder Börse. Die Deutsche Bank geht davon aus, dass Rüstungsaktien im Jahr 2026 kein weiteres Wachstumspotenzial mehr aufweisen werden.
Die Aktienmärkte in Europa und den USA zeigten sich am 8. Januar schwach, während die Ölpreise stark stiegen und die Silberpreise fielen. Die BTP-Aufträge verzeichneten bei der ersten Auktion des Jahres einen Boom.

Bei der ersten Auktion des Jahres 2026 erzielte die siebenjährige BTP-Anleihe ein Auftragsvolumen von 190 Milliarden Euro. Die Aktienmärkte blieben jedoch schwach, obwohl Rüstungsaktien in Europa und an der Wall Street weiterhin robust blieben.